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Verena Kirchhoff-Kettner

Assistenz der Geschäftsführung

Dipl.-Wirt.-Ing. Maximilian Munk

Geschäftsführer

M.Sc. Patrick Giurgiu

Projektmanagement / Netzwerk- & Trägervereinskoordination

M.Sc. Eduard Haberkorn

Leitung CAE

Dr.-Ing. Jan Böcking

Leitung Umformtechnik

Dr.-Ing. Stefan Kurtenbach

Leitung Prozess-/Technologieentwicklung & Forschungsprojekte

Dr.-Ing. Stefan Kurtenbach

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B.Sc. Frederik Picker

Leitung Validierung (Testing & Labor)

B.Sc. Frederik Picker

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Lars Dreier

Leitung Messtechnik

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Angesichts aktueller wirtschaftlicher Krisen und eines steigenden Kostendrucks rücken virtuelle Methoden zunehmend als möglicher Schlüssel für neue Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie in den Fokus. Zu den neuesten Trends und Entwicklungen begrüßen wir im acs Branchenexperten wie ANDRITZ Schuler, Aperam, Airbus, GEDIA, ifm, TRUMPF, meusburger uvm.

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Das Seminar verfolgt das Ziel, relevante Anwendungsfälle außerhalb der Automobilindustrie für bestehende Technologie- und Produktkompetenzen zu identifizieren, um Wachstum in angrenzenden, neuen Marktfeldern zu generieren. Es richtet sich an den industriellen Mittelstand.

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Elektromobilität, emissionsarme Produktion und digitale Transformation sind nur einige Punkte einer Vielzahl von Themen, denen Unternehmen heutzutage begegnen. Im Rahmen einer einstündigen Videokonferenz an jedem letzten Dienstag des Monats bietet das acs den Mitgliedern des Trägervereins zukünftig die Möglichkeit, sich über diese wichtigen, übergeordneten Themen zu informieren.

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Gemeinschaftsprojekte

Praxisnahe Forschung & Entwicklung

Verbundprojekt UMAToS

Unboxed-Prozess: Analyse des Toleranzmanagements von Stahlschalen-Großmodulen

Die Automobilindustrie steht vor einem grundlegenden Umbruch: Steigender Kostendruck, neue Wettbewerber und der Übergang zur zweiten Phase der Elektromobilität zwingen OEMs und Zulieferer, Produktionsprozesse neu zu denken. Ein zentraler Ansatz dabei ist das Unboxing-Prinzip – eine modulare Fahrzeugfertigung mit parallelen Produktionsströmen, die erhebliche Effizienz- und Kostenvorteile verspricht.

Während viele aktuelle Strategien auf Großgussbauteile setzen, bleiben enorme Potenziale in der Umform- und Schalenbauweise bislang ungenutzt. Genau hier setzt dieses Projekt an: Im Fokus steht die Analyse der ZSB-Toleranzanforderungen eines Vorderwagenmoduls für eine Unboxed-Fertigungsstrategie.

Ziel ist es, neue Lösungsansätze für Moduldesign, Fügetechnik und Qualitätssicherung zu entwickeln und realistisch zu bewerten.

Das Projekt bietet die Möglichkeit, an einer hochaktuellen Fragestellung der Automobilproduktion mitzuwirken, praxisnahe Herausforderungen zu bearbeiten und aktiv an der Gestaltung zukünftiger Fertigungsstrategien teilzunehmen. Gestalten Sie den Wandel der Fahrzeugproduktion mit – modular, effizient und zukunftsorientiert.


Projektinhalte:

Folgendes Ziel verfolgt das gemeinsame Projekt:

  • Analyse der ZSB-Toleranzanforderungen eines Vorderwagenmoduls in Schalenbauweise für eine Unboxed-Fertigungsstrategie

Folgender Nutzen ergibt sich für die Teilnehmer durch die Ergebnisse:

  • Anpassung einer aktuellen Schalenbauweise (Vorderwagen) in Unboxed-Strategie
  • Untersuchung der Anpassung in Fügeverbindungen
  • Analyse der Maßhaltigkeit des ZSB nach thermischen Fügeprozessen
  • Methodenentwicklung zur Anpassung der Baugruppenfertigung zur Zielerreichung Maßhaltigkeit für BIW-Fertigung
  • Regelmäßige Diskussionen und Austausch im Expertenkreis
  • Gemeinsame Gestaltung von ausgewählten Projektinhalten

Organisation:

Projektbeginn:
1. Quartal 2026

Projektlaufzeit:
18 Monate

Projektkosten:
19.000,- EUR zzgl. MwSt. im 1. Projektjahr
  6.250,- EUR zzgl. MwSt. im 2. Projektjahr

Ihr Ansprechpartner:

 

M.Sc. Eduard Haberkorn

Leitung CAE

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