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Verbundprojekte

Praxisnahe Forschung & Entwicklung

Verbundprojekt PHEV

Konzeptentwicklung eines großserienfähigen PHEV-Batteriekastens

Die Automobilindustrie steht durch die Entwicklung vom Verbrenner hin zu alternativen Antriebskonzepten vor großen Veränderungen. Die aktuellen Fördermaßnahmen der Bundesregierung zielen ausschließlich auf Fahrzeuge mit alternativen, umweltfreundlichen Antrieben ab mit dem Schwerpunkt auf Elektrofahrzeuge. Diese Priorisierung legt ein gesteigertes Umdenken von Käufern hin zu den E-Fahrzeugen nahe. Die Fördermaßnahmen von Seiten der Regierungen sind temporär, daher ist für ein stabiles Marktumfeld ist ein selbstständig tragfähiges Geschäftsmodell erforderlich.

Bis 2030 plant VW beispielsweise etwa 60 Hybridmodelle. Etwas mehr als die Hälfte davon produziere der Konzern schon heute. Das Volumen bis 2030 schätzen die Wolfsburger auf rund sieben Millionen Einheiten. Ähnlich sieht es bei anderen OEM aus.

An dieser Stelle setzt das Verbundprojekt PHEV an mit dem Ziel der Entwicklung eines hybriden Batteriekastens für PHEV unter Berücksichtigung einer wirtschaftlichen Großserienfähigkeit für Zulieferer.


Projektinhalte:

Folgendes Ziel verfolgt das gemeinsame Projekt:

  • Entwicklung eines hybriden Batteriekastens für PHEV unter Berücksichtigung einer wirtschaftlichen Großserienfähigkeit

Folgender Nutzen ergibt sich für die Teilnehmer durch die Ergebnisse:

  • Überblick der Lösungsmöglichkeiten im aktuellen Wettbewerbsumfeld
  • Neue, innovative Lösungsmöglichkeiten über die bereits bekannten Lösungen hinaus
  • Potential der unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten bezüglich wirtschaftlicher Großserienfähigkeit
  • Entwicklung einer umfänglichen Prozesskette
  • Regelmäßige Diskussionen und Austausch im Expertenkreis
  • Gemeinsame Gestaltung von ausgewählten Projektinhalten

Organisation:

Projektbeginn:
2. Quartal 2021

Projektlaufzeit:
18 Monate

Projektkosten:
16.800,- EUR zzgl. MwSt. (1. Projektjahr)
8.400,- EUR zzgl. MwSt. (2. Projektjahr)

Ihr Ansprechpartner:

 

Dr.-Ing. Stefan Kurtenbach

Leitung Prozess-/Technologieentwicklung & Forschungsprojekte

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