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Verbundprojekte

Praxisnahe Forschung & Entwicklung

Verbundprojekt FerriS

Fertigungskonzept für profilintensive Strukturen

Nach unterschiedlichen Szenarien wird zwischen 2030 und 2040 der Anteil an E-Fahrzeugen etwa 50% der weltweit abgesetzten Fahrzeuge betragen. Unter der Annahme, dass der weltweite Zuwachs bei Kraftfahrzeugen moderat mit 1% bis 2% weiter steigend sein wird, ergibt sich zu diesem Zeitpunkt eine theoretische Verdoppelung der Variantenzahl bei einer Halbierung der modellbezogenen Stückzahlen. Weiterhin wird die Modell-und Bauteilindividualisierung voranschreiten, d.h. Bauteileigenschaften werden individuell auf die spezifische Fahrzeugkonfiguration ausgelegt.

Insbesondere Zulieferer aus den Bereichen der Fahrzeugstruktur müssen ihre Produktion hinterfragen, wie sie mit der Halbierung

der angestammten Produkte, aber insbesondere mit den neuen Produkten, umgehen können. Neue Produkte sind die auf Strukturen von E-Fahrzeugen ausgelegten Bauteile, die sich vermeintlich stark von den Konzepten von reinen Verbrennerkarosserien unterscheiden.

Es zeichnet sich ab, dass Vorderwagenstrukturen wie auch Seitenwandstrukturen profilintensiver werden. Aus fertigungstechnischer Sicht ist das Wissen um flexible Profilfertigung (bezüglich Mengen, Werkstoffe und Geometrie) wie auch die Profilumformung nur sehr begrenzt in der Automobilproduktion etabliert. An dieser Stelle setzt das geplante Verbundprojekt an.


Projektinhalte:

Folgendes Ziel verfolgt das gemeinsame Projekt:

  • Entwicklung und Bewertung eines unabhängigen Fertigungskonzepts profilintensiver Strukturen

Folgender Nutzen ergibt sich für die Teilnehmer durch die Ergebnisse:

  • Überblick der Lösungsmöglichkeiten im Wettbewerbsumfeld
  • Erarbeitung einer vergleichenden Kostenbewertung für unterschiedliche Randbedingungen
  • Neue, innovative Lösungsmöglichkeiten für offene und geschlossene Profile über die bereits bekannten Lösungen hinaus
  • Analyse geeigneter Profilbiegeverfahren inkl. zugehöriger technischer Machbarkeit und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
  • Bewertung der Potentiale zur Einbringung von Nebenformelementen
  • Regelmäßige Diskussionen und Austausch im Expertenkreis
  • Gemeinsame Gestaltung von ausgewählten Projektinhalten
  • Optional: Konstruktion und Herstellung eines Demonstrators

Organisation:

Projektbeginn:
3. Quartal 2020

Projektlaufzeit:
18 Monate

Projektkosten:
15.800,- EUR zzgl. MwSt. (1. Projektjahr)
7.900,- EUR zzgl. MwSt. (2. Projektjahr)

Ihr Ansprechpartner:

 

Dr.-Ing. Stefan Kurtenbach

Leitung Prozess-/Technologieentwicklung & Forschungsprojekte

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